
Zunächst wird der Hund gründlich untersucht. Sind Blockierungen vorhanden, werden diese mit sehr sanften Techniken
gelöst, was die meisten Hunde als ausgesprochen angenehm zu empfinden scheinen.
Handelt es sich um länger bestehende Blockierungen, wird der Hund anschließend akupunktiert. So wird eine Tiefenentspannung
herbeigeführt und das Gedächtnis des Körpers an die zuvor eingenommene Schonhaltung gelöscht.
Die Akupunktur wird außerdem erfolgreich eingesetzt bei degenerativen Erkrankungen (Arthrosen), inneren Erkrankungen
(z.B. Asthma) und in der Schmerztherapie. In einigen Fällen waren hierdurch auch bei neurologischen Erkrankungen (z.B.
Cauda Equina) positive Ergebnisse zu erzielen.
Abhängig von der Diagnose können außerdem homöopathische Arzneien, Neuraltherapie und Eigenblutbehandlungen
eingesetzt werden..
Zudem werden, falls erforderlich, Ernährungspläne und Bewegungstherapien entworfen und mit dem Besitzer besprochen.
Hundetreue ist bedingungslos. Es sollte für jeden Hundebesitzer selbstverständlich sein, sich gewissenhaft und verantwortungsvoll um das physische und psychische Wohlergehen seines Hundes zu kümmern.