Folgende Beispiele können auf vorliegende Blockierungen hinweisen:
- Hund wird ruhiger
- Spielt nicht mehr so gerne/so lange
- Schwierigkeiten beim Ein-/Aussteigen in das/aus dem Auto
- Schwierigkeiten beim Überwinden von Hindernissen (Baumstämme, Bordsteine etc)
- Schwierigkeiten beim Aufstehen
- Widerwillen gegen Laufen auf glattem Untergrund
- Eingeklemmte Rute
- Jaulen bei bestimmten Bewegungen
- Bewegungsstörungen/Lahmheiten
- Neurologische Probleme
- Wesensveränderungen (Apathie, plötzliche Aggressivität)
Bitte denken Sie daran, dass die genannten Beispiele auch schwerwiegendere Ursachen haben können, die in tierärztliche
Behandlung gehören.